Verkehrserziehung

In den ersten Wochen nach Schulbeginn tut sich in punkto Verkehrserziehung an unserer Schule besonders viel.

  • Überqueren der Fahrbahn
    Der Polizeiposten Lienz entsendet Beamte und Beamtinnen in die 1. Klassen. Bei einer kurzen Einführung im Klassenzimmer lernen die Schüler Grundlagen, z.B: Was muss ich als Fußgänger beachten? Wie verhalte ich mich an der Ampel? Danach geht es hinaus auf die Straße. In der Umgebung der Schule üben die Kinder dann das Überqueren der Fahrbahn mit und ohne Zebrastreifen.
     
  • Freiwillige Radprüfung
    Mit großem Ernst nehmen die Viertklassler an der 1. Übungseinheit für die freiwillige Radprüfung teil. Im Gelände, sprich Reimmichlstraße, absolvieren sie ihre ersten selbständigen Fahrversuche und üben besonders das Verhalten an Kreuzungen. Nach einer weiteren Übungseinheit im Frühjahr werden sie kurz vor Schulschluss die Prüfung ablegen. Auch bei dieser Veranstaltung ist die Lienzer Polzei vor Ort. Organisiert wird sie vom Jugendrotkreuz, außerdem unterstützt von ÖAMTC und AUVA.
     
  • Hallo Auto
    Bei dieser Aktion des ÖAMTC lernen die Kinder anschaulich und aus eigener Erfahrung, was der Begriff Anhalteweg bedeutet. Es hängt von mehreren Faktoren ab - Reaktionszeit, Bodenbeschaffenheit, usw. wie lang dieser Weg ist. Wenn sie mit einem präparierten Auto auf dem Beifahrersitz selbst bremsen dürfen, erleben die Schüler am eigenen Leib, dass ein Auto nicht sofort stehen bleiben kann. Die Einsicht in diese Tatsache kann Leben retten.
     
  • Blick und Click
    Dieser Julius! Einfach alles macht er falsch! Er verwendet keinen Kindersitz, gurtet sich nicht an, lässt Arme und Beine aus dem Auto baumeln. Wenn dann schnell gebremst wird, fällt Julius vom Sitz. Nur gut dass Julius eine Puppe ist und sich nicht wehtun kann. Und gut, dass die Erstklassler in zwei anregenden Stunden mit den Damen vom ÖAMTC gelernt haben, wie es richtig geht.


    

    

Fotoquelle: 
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